Durch ihre antibiotische und entzündungshemmende Eigenschaft sollen Samen dazu geeignet sein, Arthritis, Rheuma, Gicht, Krämpfe, Geschlechtskrankheiten und Furunkel zu heilen. Die Samen werden dabei geröstet, zermahlen, mit Kokosöl vermischt und anschließend an der zu behandelnden Stelle aufgetragen. Das Samenöl kann für dieselben Beschwerden verwendet werden. Den gerösteten Samen und das Öl wird wiederum eine harntreibende Wirkung zugeschrieben. Zudem sollen die Samen bei Epilepsie auch zur Beruhigung dienen. Moringasamen enthalten den antibiotischen und pilztötenden Wirkstoff Terygospermin und wirkten so effektiv gegen Hautbakterien wie Staphylococcus Aureus und Pseudomonas Aeruginosa, die Entzündungen verursachen.
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